Schuppenflechte

 

Schuppenflechte, bzw. Psoriasis (eng.), ist eine nicht ansteckende, entzündliche Hautkrankheit. Es ist auch eine möglicherweise auch andere Organe betreffende Systemkrankheit, die in erster Linie die Gelenke und die dazugehörigen Bänder betrifft. Auch die angrenzenden Weichteile sind betroffen, zudem noch Augen, Gefäßsysteme, sowie das Herz. Es kann auch zu Diabetes und zum Schlaganfall führen.

Es zeigt sich im Wesentlichen, durch stark schuppende, punktförmige bis handtellergroße Hautstellen. Oft ist Schuppenflechte mit Juckreiz verbunden und auch eine Veränderung der Nägel ist zu beobachten.

Weltweit sind ca. 125 Millionen Menschen betroffen, davon ca. 2 Millionen in Deutschland und 5 Millionen in den USA.

 

Auswirkungen der Schuppenflechte

Eine gesunde Hautzelle altert zwischen 28 und 45 Tagen. Eine Hautzelle, die allerdings mit Schuppenflechte befallen ist altert schon in einem Zeitraum zwischen drei und sechs Tagen.

Studien haben bewiesen, dass infizierte Cytokine eine wachsende Insulinresistenz in Leber und Muskel hervorgerufen haben. Außerdem zerstören sie Insulin – produzierende Zellen der Bauchspeicheldrüse, was dazu führt, dass die Wahrscheinlichkeit Diabetes zu bekommen, drastisch erhöht wird. Bei hoher Schuppenflechte ist die Wahrscheinlichkeit doppelt so hoch Diabetes zu bekommen, bei einer leichten immerhin noch 1,5mal so hoch.

Schuppenflechte ist Geschlechterunabhängig und es kann im jeden Alter vorkommen, allerdings erkrankt man am häufigsten zwischen 20 bis 30 Jahren.

Es wird auch angenommen, dass Schuppenflechte erblich bedingt sein kann, denn ein Drittel aller Patienten haben Familienmitglieder, die ebenfalls befallen sind.

 

Mittel und Therapien gegen Schuppenflechte

Es gibt sehr viele Therapien gegen Schuppenflechte, doch am ehesten sollte man mit denen anfangen, die die geringsten Nebenwirkungen hervorrufen. Hierzu gehören die topischen Steroide, wie Kortison Cremen, topische Vitamin D Präparate, Lotionen, aber auch ein vorsichtiger Kontakt mit der Sonne.

Sollte das nicht helfen, sollte man zu stärkeren Methoden rübergehen, was eine Medikamenteneiname mit einschließt.

Die wirkungsvollste Methode bisher, war eine Kombination aus den beiden oben genannten Methoden.

Es ist nicht verwunderlich, dass Menschen, die unter Schuppenflechte leiden, mit herkömmlichen Pflegeprodukten wenig anfangen können.

Produkte die gegen Schuppenflechte helfen, dürfen keine Duftstoffe und irritierende Zutaten enthalten, ansonsten können auch diese die Schuppenflechte verschlimmern.

 

Fazit:

Schuppenflechte sowohl eine Hautkrankheit, als auch eine Systemerkrankung. Die hauttypischen Folgen, wie Juckreiz und starke Schuppigkeit, können mit wirkstoffhaltiger Kosmetik gut behandelt werden. Unsere Formulierungen können auch die Schübe zeitlich hinauszögern und überzeugen mit einer feinen Sensorik. Wir möchten das Leiden, auch durch attraktive Produkte, vermindern. Die Routinepflege soll wieder Spaß machen und die Haut verwöhnen.