Packmittel; Verpackungstests; Packmitteltests

Kosmetische Behältnisse, Funktions- und Systemverpackungen sowie Applikatoren aus Kunststoff sind komplizierte Mischungen verschiedener Stoffe.

Aus ästhetischen Gründen sind sie oft eingefärbt und aus funktionellen Gründen oft mit Zusatzstoffen versehen, um innerhalb der Mindesthaltbarkeit (meist 30 Monate + 12 Monate PAO) perfekt zu funktionieren.

Die verpackten,  kosmetischen Produkte sind ihrerseits aus einer Vielzahl von Komponenten z. B. polaren, mittelpolaren und unpolaren Komponenten, Ionen, Polymeren, Salzen, Ölen, Tensiden, Emulgatoren, UV-Filter, Konservierungsmitteln und makromolekularen Substanzen, aufgebaut.

Die Ansprüche an Packmittelmaterialien sind sehr hoch, insbesondere in Bezug auf Transparenz, chemischer und biologischer Reaktivität, Absorptionsvermögen und Permeabilität. Idealerweise soll keine Migration von Farbstoffen oder Hilfsstoffen aus dem Packmittel erfolgen bzw. kein Stoff aus dem Füllgut in das Packmittel migrieren.

Migrierte Stoffe aus dem Packmittel können auch zu Hautirritationen führen oder zu einem deutlich wahrnehmbaren Fehlgeruch führen.

In der Realität sieht man häufiger abgelöste Etiketten, funktionsunfähige Pumpen, „weiche“ Flaschen, Panelling oder aufgeblähte Flaschen. Das ist dann sehr ärgerlich für den Verbraucher und auch für den Inverkehrbringer, denn Packmittel machen bis zu 70% der Kosten für ein Kosmetikum aus.

 

Wir haben hier einige Verpackungstests entwickelt, die sehr schnell Aufschluß darüber geben, ob das Füllgut migriert oder nicht.

 

Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie eine Beratung wünschen.

 

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